Weingut Reiner Probst             Achkarren I Kaiserstuhl I Baden 


 
 
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Januar bis März:   
Vorschneiden - Holz rausreißen - Bögen machen (neigen) 

Unter Rebschnitt versteht man den jährlichen Rückschnitt des einjährigen und teilweise des mehrjährigen Holzes, um den Rebstock im System der gewählten Erziehung zu erhalten. 

  • Arbeitsstunden pro Hektar ca 110 Stunden
  • 1 Hektar sind 10.000 m²
  • 1 Hektar enthält ca. 5000 Rebstöcke
  • Arbeitsaufwand pro Stock  1 bis 2 min


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April/Mai/Juni/Juli:  

Mit der Rebblüte beginnt wieder eine hitzige Arbeitsperiode im Weinberg. Qualitätssteigernde Maßnahmen stehen auf dem Programm. Das so genannte Ausgeizen bezeichnet das Ausbrechen von unerwünschten Trieben, um den Wuchs der vorhandenen Rebentriebe zu stärken. Zwischen Mai und August des Jahres wächst eine riesige Laubwand heran, die es mit dem Arbeitsschritt „Heften“ in Form zu bringen gilt. Mit dem Laubschnitt wird die Laubwand zurück geschnitten und ebenfalls in Form gehalten. Beim Entlauben werden die Blätter entfernt, um den Trauben mehr Freiheit zu verschaffen. Die bessere Lichteinwirkung und Durchlüftung sorgen am Ende wieder für eine bessere physische Qualität der Trauben. 

 
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